02.05.2010 20:29

Der Notarztwagen voestalpine am letzten Stand der Technik

Der Notarztwagen voestalpine am letzten Stand der Technik

Um eine optimale Versorgung von Notfallpatienten zu gewährleisten, ist neben der Aus- und Fortbildung der 17 Notfallsanitäter (NFS) auch ein dementsprechendes Equipment notwendig.

 

 

Der Notarztwagen (NAW) wurde im Jahr 1958 unter dem damaligen Leiter der Unfallstation Herrn Univ. Prof. Dr. Fritz Wechselberger in der VOEST stationiert. Der Leitsatz "den Notarzt (NA) so schnell wie möglich zum verunfallten oder lebensbedrohlichen Erkrankten zu bringen, um ihn vor Ort zu versorgen", hat bis heute Gültigkeit.

 

Dazu benötigt man engagiertes Personal von NA und NFS sowie auch entsprechendes Equipment, das dem Stand der Technik entspricht.

 

Die Arbeiterbetriebsräte der voestalpine Stahl GmbH unter der Leitung von Bezirksstellenleiters BRV Manfred Hippold haben diesen Gedanken aufgegriffen und die Rot-Kreuz Bezirksstelle voestalpine mit dem Ankauf eines neuen EKGs unterstützt.

 

Das EKG der "Physiokontrol LIFEPAK 15" von Medtronic Austria ist am letzten Stand der Technik. Neben dem normalen EKG inkl. des halbautomatischen Defibrillators, ist auch das Messen von CO, O2 und CO2 möglich. Gerade diese Werte haben eine hohe Aussagekraft und bieten Sicherheit bei der Beurteilung der Atmung, vor allem auch beim intubierten Patienten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einer kontinuierlichen Blutdruckmessung, Anlegen eines externen Herzschrittmachers und noch vieles mehr.

 

Dank der Unterstützung der Belegschaftsvertretung des Arbeiterbetriebsrates können wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Standort Linz, eine noch höhere und professionelle Hilfe angedeihen lassen, dafür ein herzliches Dankeschön.

 

 

Herbert Resch

Bezirksgeschäftsleiter

 

 

Bild:

v.l.r. Thomas Fink Fa. Medtronik Austria, BR Ernst Theissler, BGL Herbert Resch, Bezirksstellenleiter BRV Manfred Hippold

 

 

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