2013

2012

Am 15.05. wird die Tagesheimstätte für Demenzkranke offiziell eröffnet. Im Pfarrsaal Marchtrenk werden nun einmal pro Woche an Demenz erkrankte Personen für einige Stunden ehrenamtlich betreut, um so den pflegenden Angehörigen eine kurze Auszeit zu ermöglichen.

 

2011

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29.Oktober: Die neue Dienststelle wird im Beisein von LH Dr. Josef Pühringer, LH-Stv. Josef Ackerl, RK-Präsident Kons. Leo Pallwein-Prettner und Bezirksstellenleiter Bgm. Dr. Peter Koits offiziell eröffnet.

Am Tag darauf präsentiert die Ortsstelle Marchtrenk beim Tag der offenen Tür. Neben Hausführungen, werden die Sanitätseinsatzwagen präsentiert, das Jugendrotkreuz stellt sich vor und es gibt Informationen zum Laiendefi, zu Erste-Hilfe-Kursen und zur Rufhilfe. Am Parkplatz demonstrieren die Spezialisten der Trinkwasseraufbereitung ihr Können. Die Veranstaltung stößt bei der Bevölkerung aus Marchtrenk und Umgebung auf großes Interesse.

Im September beginnt nach wochenlanger Vorbereitung die Übersiedelung in das neue Gebäude. Am 07.09. starten die Sanitätseinsatzwagen das erste Mal aus der neuen Einsatzgarage und der reguläre Dienstbetrieb beginnt.

Fahrzeugweihe 2011

Am 13.03. werden zwei neue Sanitätseinsatzwagen am Pfarrplatz geweiht. Die Ortsstelle Marchtrenk verfügt nun über 2 VW T5 Hochdach-Fahrzeuge der neuesten Generation.

2010

ACDC 2010

Am 22.05.2010 muss die Bezirksstelle Wels für das AC/DC-Konzert am Flugplatz in Wels Ambulanzdienst für über 80.000 Besucher organisieren. Die Ortsstelle Marchtrenk wird diesem Tag 24 Stunden mit drei Fahrzeugen besetzt, und stellt zusätzlich 20 von 140 Sanitätern am Konzertgelände.

2009

Der bisher höchste Stand an Sanitätseinsätzen wird erreicht. In diesem Jahr rücken die beiden Sanitätseinsatzwagen insgesamt 4.795 mal aus.

Spatenstichfeier 2009

Nach positiven Zusagen seitens des Landes OÖ und des Rot-Kreuz Landesverbandes OÖ wird mit der Planung der neuen Ortsstelle begonnen. Am 14.09. erfolgt der Spatenstich in der Badgasse.

2008

Mit 01.09. übergibt Wolfgang Speichert die Dienstführung an Michael Hummelbrunner

Landesjugendlager 2008 Marchtrenk

Von 22.05.-25.05. ist die Stadtgemeinde Marchtrenk Austragungsort des Jugendrotkreuz-Landesjugendlagers sowie des Landesbewerbes der außerschulischen Jugendgruppen mit ingesamt 700 Teilnehmern. 

2006

Aufgrund der Verkürzung des Zivildienstes von zwölf auf neun Monate werden mit 01.10. drei zusätzliche hauptamtliche Mitarbeiter (2 Vollzeit, 1 Teilzeit) angestellt.

Es arbeiten nun neben 60 freiwilligen Mitarbeitern, 4 berufliche Mitarbeiter und zwei Zivildiener im Rettungsdienst.

2005

Die neu gegründete Bewerbsgruppe Marchtrenk erreicht beim Landesbewerb in Bad Hall das Leistungsabzeichen in Gold.

 

Anlässlich der Ortsstellenversammlung eröffnet Bgm. Fritz Kaspar, dass die Stadtgemeinde Marchtrenk dem Roten Kreuz ein Grundstück in der Badgasse für den Neubau der Ortsstelle zur Verfügung stellt.

2004

Nachdem die Dienststelle aus allen Nähten platzt, starten erste Gespräche über einen Neubau im Zuge des Bauvorhabens Gesundheitszentrum Linzerstraße 9.

30 Jahr Feier OS Marchtrenk 2004

Am 20.04. feiert die Ortsstelle ihr 30-jähriges Bestehen. Es wird eine Leistungsschau und ein Festakt in der Eishalle veranstaltet.

2003

Fahrzeugweihe 2003 Marchtrenk

Bedingt durch den Umstieg von Notarztwagen auf das NEF-System  (Notarzteinsatzfahrzeug) werden im Bezirk sukzessive die Sanitätswagen auf VW T4 Hochdach-Modelle ausgetauscht. Am 16.11. ist es auch in Marchtrenk soweit. Auf dem Kirchenplatz wird der neue SEW geweiht.

2002

Im Juni erreicht die Bewerbsgruppe Marchtrenk beim Bundesbewerb für Sanitätshilfe in Spital a.d. Drau den 3. Platz.

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Im Jänner übergibt Erwin Steiner nach 17 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit sein Amt als Dienstführender an Wolfgang Speichert.

2001

Im Dezember wird ein zweiter Sanitätseinsatzwagens in Marchtrenk stationiert. Es arbeiten nun wochentags 1 Hauptamtlicher und 3 Zivildiener an der Ortsstelle. Nacht- und Wochenenddienste sind weiterhin ehrenamtlich abgedeckt.

2000

Gespräche über einen zweiten Sanitätseinsatzwagen und zusätzlichen Zivildienern aufgrund des hohen Fahrtenaufkommens starten. Die Anzhal der Sanitätseinsätze ist mittlerweile auf 2.516 gestiegen.

 

Der halbautomatische Defibrillator - ein Meilenstein in der Reanimation - hält Einzug an den Ortsstellen. Sämtliche Mitarbeiter werden umfassend auf das Gerät eingeschult, um Patienten mit Kreislaufstillstand eine bestmögliche Überlebenschance zu gewährleisten.

1998

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Mit finanzieller Unterstützung des Lions-Club Welser Heide kann ein VW Sharan als Ambulanztransportwagen angeschafft werden, welcher wochentags für Gehend-Transporte eingesetzt wird.

1996

An den Adventwochenenden wird zum ersten Mal der Punschstand am Stadtplatz geöffnet, ein Event, welches bis heute jedes Jahr veranstaltet wird, und das bei der Bevölkerung in Marchtrenk und Umgebung großen Anklang findet. Der Reinerlös kommt der Ortsstelle Marchtrenk zu Gute.

1995

Am 20.05. veranstaltet die Ortsstelle einen Sanitätshilfebewerb in Bronze in Marchtrenk.

1994

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Bei der Ortsstellenversammlung wird Vzbgm. Helmut Schatzl zum Ortsstellenleiter gewählt, eine Funktion, die er bis heute erfüllt.

 

Am 22.04. feiert die Ortsstelle Marchtrenk ihr 20-jähriges Bestehen. Zur Feier richtet die Post an der Ortsstelle ein Sonderpostamt ein, und es wird ein Sonderpoststempel „20 Jahre Rotes Kreuz Marchtrenk“ vorgestellt.

1992

Norbert Prack wird der erste hauptberufliche Sanitäter an der Ortsstelle. Die Dienststelle ist nun an Wochentagen täglich zwölf, an Wochenenden 24 Stunden besetzt.

1991

Beginn von regelmäßigen Blutspendeaktionen in Marchtrenk.

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Es wird eine Hilfsaktion in Marchtrenk durchgeführt, bei der Hilfsgüter im Millionenwert nach Rumänien transportiert werden.

1990

Dr. Harald Berger wird zum Ortsstellenleiter gewählt.

1986

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Rot-Kreuz-Präsident Dr. Payrhuber und Bezirksstellenleiter Martin Weiß übergeben einen neuen Einsatzwagen im Wert von 400.000 Schilling an Ortsstellenleiter Reinhold Freimüller.

1985

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Die Dienststelle wird am 22.06. feierlich ihrer Bestimmung übergeben. Ein eigener Rettungswagen wird an Ortsstelle Marchtrenk stationiert. Erwin Steiner nimmt seine Tätigkeit als Dienstführender auf. Bereits im Vorfeld werden genügend Freiwillige zu Sanitätern und Einsatzlenkern ausgebildet, um den Rettungsdienst am Wochenende zu stellen. Im ersten Jahr werden 11.070 freiwillige Stunden geleistet und dabei 770 Ausfahrten erledigt.

1984

OAR Reinhold Freimüller wird zum Ortsstellenleiter gewählt.

1979

Mit den Planungen der Dienststelle wird begonnen. Gemeinsam mit der Bezirksstelle Wels und dem Land OÖ wird ein Raumkonzept erstellt.

1974 - Die Gründung der Ortsstelle Marchtrenk

20. April Ortsstellen-Gründungsversammlung:

Im Beisein von Vertretern der Bezirksstelle und 44 unterstützenden Mitgliedern wird die Ortsstelle Marchtrenk gegründet.

Der gewählte Ortsstellenauschuss:

Ortsstellenleiter: LAbg. Bgm. Ferdinand Reisinger

Ortsstellenleiter geschäftsführend.: Annemarie Obrecht

Schriftführerin: Maria Mayer

Kassier: Max Zwielehner

Kassier-Stv.: Josef Pilstl

Rotkreuz-Arzt: Dr. Dieter Holzhey

Beiräte: Josef Rechner, Anton Kautschitz

 

Erklärtes Ziel des Ortsstellenausschusses ist es, den Mitgliederstand auszubauen, Kurse abzuhalten und einen Krankenwagen in Marchtrenk zu stationieren. Dazu braucht man dringend Räumlichkeiten. Ortsstellenleiter Bgm. Ferdinand Reisinger schlägt das in Planung befindliche Gemeindezentrum an der Eichenstraße vor.

1974 - 1945

Marchtrenk von der Bezirksstelle des Roten Kreuzes in Wels mitbetreut. In dieser Zeit engagieren sich bereits einige Marchtrenker in umliegenden Rot-Kreuz Ortsstellen.

1942

Der Sanitätsdienst wird aufgelöst und vom Deutschen Roten Kreuz übernommen.

1923

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Herr Dr. Holzhey tritt als Corpsarzt der Feuerwehr und dem Sanitätsdienst bei. Ein Jahr später kann der Rettungswagen im neu errichteten Armenhaus der Gemeinde eingestellt werden.

1913

os1640 1929

Es wird ein eigener Rettungswagen angekauft. Josef Fischill und Josef Mitterbauer werden als Rettungsmänner bestimmt.

1911

Der Hauptmann der Freiwilligen Feuerwehr in Marchtrenk, Bäckermeister Johann Haidinger, ruft den Sanitätsdienst in Form einer Rettungsabteilung der Feuerwehr ins Leben.

 

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