09.01.2008 19:06

Rasche Österreichische Hilfe für die Erdbeben-Opfer in Kirgisistan

Am Montag den 8. Jänner verließ eine Frachtmaschine mit Hilfsgütern Wien-Schwechat

Frachtmaschine mit Rotkreuz-Hilfsgütern am Flughafen Wien Schwechat
Frachtmaschine mit Rotkreuz-Hilfsgütern am Flughafen Wien Schwechat

Zu Silvester erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7.0 auf der Richterskala den zentralasiatischen Staat Kirgisistan. Im Wege der EU kam ein Hilfsersuchen an die Österreichische Bundesregierung. Das für Katastrophenhilfe zuständige Innenministerium hat das Rote Kreuz daraufhin ersucht, Katastrophenzelte und Zeltheizungen für die über 3000 Betroffenen zur Verfügung zu stellen und den Transport der Hilfsgüter zu organisieren.

 

Insgesamt 20 Heizkanonen und Zelte im Gesamtwert von 101.000 Euro wurden am 8. Jänner mit einem Transportflugzeug  Jänner in die Katastrophenregion entsendet, 200 Menschen, deren Häuser durch das Erdbeben am Silvestertag zerstört wurden, finden in diesen Zelten bei Nachttemperaturen unter dem Gefrierpunkt Unterkunft. Vor Ort haben der Kirgisische Rote Halbmond, unsere Schwesterorganisation, sowie die nationale Zivilschutzbehörde die Zelte und Heizkanonen übernommen und zu den betroffenen Menschen transportiert.

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