02.05.2018 15:42

ROTES KREUZ VORARLBERG ERHÄLT SICHERHEITSZERTIFIKAT FÜR MEHR SCHUTZ IM INTERNET

Anfang Februar wurde das Rote Kreuz Vorarlberg von einer staatlich zertifizierten und unabhängigen IT-Sicherheitsfirma geprüft und zertifiziert. Hintergrund ist unter anderem das neue Datenschutzgesetz, das Ende Mai österreichweit in Kraft tritt.

ROTES KREUZ VORARLBERG ERHÄLT SICHERHEITSZERTIFIKAT FÜR MEHR SCHUTZ IM INTERNET

Um die richtigen Präventionsmaßnahmen zu setzen, wurden in den letzten Jahren sehr viele Sicherheitsmaßnahmen hinsichtlich dem Schutz von sensiblen Kundendaten umgesetzt. Um das erreichte Sicherheitsniveau kontinuierlich zu halten, werden diese Maßnahmen nun laufend von einer externen IT-Sicherheitsfirma überprüft und überwacht, damit auf neue Schwachstellen sofort reagiert werden kann.

 


Für das Rote Kreuz eine wichtige Maßnahme, um auf technischer Ebene den neuen Bestimmungen gerecht zu werden. „Mit dem Sicherheitszertifikat reagieren wir auf die Herausforderungen, die die digitale Welt für das Recht auf Datenschutz mit sich bringt“, erklärt Geschäftsführer Roland Gozzi. 

 


Mit diesem Zertifikat kann das Rote Kreuz einen erhöhten Schutz von sehr sensiblen Daten garantieren. Der Überwachungszeitraum gilt bis zum 31.1.2019. Danach wird das Zertifikat unter Einhaltung der Rechtsvorschriften verlängert. Bei Sicherheitsthemen betreffend Schutz vor Angriffen im Internet ist das Vertrauen in die eigenen Systeme gut, die laufende Kontrolle aber besser. 

 


Fotocredit (V.li.n.re.): 

Dir. Roland Gozzi, Geschäftsführer vom Roten Kreuz Vorarlberg,

ZT Dr. Wolfgang Prentner, ZTP IT-Ziviltechnikergesellschaft, 

Erwin Mangeng, IT-Leiter vom Roten Kreuz Vorarlberg,

Arthur Asmus, IT-Techniker vom Roten Kreuz Vorarlberg;

 

 

 

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