16.07.2019 09:24

14. Bundesjugendlager des Roten Kreuzes von 11.-14. Juli in Villach

Vom 11. bis zum 14. Juli haben rund 1.200 Kinder und Jugendliche neue Freundschaften geschlossen. Das Bundesjugendlager findet alle zwei Jahre in einem anderen Bundesland statt und ist die größte Jugendveranstaltung des Roten Kreuzes.

14. Bundesjugendlager des Roten Kreuzes von 11.-14. Juli in Villach
Credit: Thomas Hofer
Credit: Markus Monsberger und Marco Joham
Credit: Markus Monsberger und Marco Joham

Aus dem Ländle waren die Jugendgruppe Alberschwende und Bludenz mit insgesamt 20 Personen vertreten. Die Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 17 Jahren erlebten spannende Bewerbe und ein abwechslungsreiches Lagerleben. Zahlreiche Workshops und ein buntes und einzigartiges Rahmenprogramm machten die Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Teilnehmer.

Unter dem Motto #humanity stand der Alternativwettbewerb. Daran haben die Kinder und Betreuer der Vorarlberger Jugendgruppen teilgenommen. Ziel war es, den Teilnehmern mit Spiel, Spaß und Spannung den Rotkreuz- und Rothalbmondgedanken näher zu bringen und bundesweite Freundschaften zu schließen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einem Festakt am 11. Juli um 19:30 Uhr im Congress Center Villach. Als Abschluss des ersten Tages gab es einen Fackelzug der Teilnehmer mit Unterstützung der Hauptfeuerwache Villach vom Congress Center quer durch die Innenstadt zurück zum Lagergelände im BG/BRG St. Martin.

Realistische Unfalldarstellung beim Bundesjugendbewerb Am 12. und 13. Juli fand in der Innenstadt von Villach parallel zum Bundesjugendlager der Bundesjugendbewerb in Erster Hilfe statt. Figuranten wurden von speziell geschulten Rotkreuz-Mitarbeitern täuschend echt als Unfallopfer geschminkt. Die jungen Erste-Hilfe-Profis standen vor unterschiedlichsten Aufgaben und mussten diese möglichst gut bewältigen.

 

 

 

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