Fortbildungen für Pflegeassistenzberufe §104c GuKG

Inhaltsverzeichnis

Geschlossene Kurse für Gruppen / Unternehmen


Anmerkung: Alle Kurse im ersten Teil des Inhaltsverzeichnisses (Kurse für Einzelpersonen) sind selbstverständlich auch für geschlossene Gruppen oder Unternehmen durchführbar! Hierzu wenden Sie sich bitte direkt an Frau Erika Köcher Tel.: +43 (0)1 79 580 6102 | E-Mail: e.koecher@wrk.at.


Fit2competence

Modul 1: Bewerbungskompetenz

  • Worauf wird in der Bewerbung besonderen Wert gelegt?
  • Wie läuft ein Assessmentverfahren ab?
  • Wie kann ich im Vorfeld für das Bewerbungsgespräch mehr Sicherheit gewinnen?

Inhalt

  • Formen verschiedener Bewerbungsverfahren, Rollenspiel, geführter Dialog

Anmerkung

  • Fortbildung nach §104c GuKG

Anmeldung, Preis und Termin(e)

 

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Fit2competence

Modul 2: Schreibwerkstatt

  • Wie recherchiere ich Literatur für meine Abschlussarbeit, welche wissenschaftliche Datenbanken stehen mir im Pflegebereich zur Verfügung?
  • Worauf muss ich bei der richtigen Zitierweise achten?
  • Wie formatiere ich einen Text?

Inhalt

  • Datenbanken und Literatursuche, Zitierregel, Grundlagen der Formatierung

Anmerkung

  • Fortbildung nach §104c GuKG

Anmeldung, Preis und Termin(e)

 

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Fit2competence

Modul 3: Pflegedokumentation

  • Der Wiedereinstieg in die Berufstätigkeit braucht Vorbereitung, wie mache ich mich auf den aktuellen Stand in der Pflege fit?
  • Was brauche ich an Auffrischung für meine zukünftige Berufspraxis?

Inhalt

  • Rechtliche Vorgaben, Dokumentationssysteme, Formulierungshilfen,

Anmerkung

  • Fortbildung nach §104c GuKG

Anmeldung, Preis und Termin(e)

 

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Aktivierungsarbeit mit älteren Menschen: Die geistige und körperliche Fitness erhalten

Hauptziel der Aktivierungsarbeit ist der Erhalt oder sogar die Verbesserung der Autonomie und der Selbstversorgungskompetenz zur Vermeidung einer Pflegebedürftigkeit. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist die Steigerung der selbst definierten Lebensqualität in der zweiten Lebenshälfte, außerdem die emotionale Stabilisierung und die Vermittlung von Zukunftsperspektiven zur weiteren Lebensgestaltung.

Inhalt

Vorstellen der Methodenvielfalt der Sensorischen Aktivierung

Auszugsweise Vertiefung in

  • Motogeragogik
  • Ganzheitliches
  • GedächtnistrainingLebensraum- und Alltagsgestaltung

Anmerkung

  • Fortbildung nach §104c GuKG

Anmeldung, Preis und Termin(e)

 

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Mit-Menschen in der Krise: An der Seite von akut Trauernden

Trauernde Mitmenschen nach einem Todesfall zu begegnen stellt uns oftmals vor große Herausforderungen. Treffen wir auf Menschen in solch einer existentiellen Krise, laufen die sonst Sicherheit gebenden Routinen ins Leere und wir stehen orientierungslos vor dieser Erschütterung, die der Tod oft mit sich bringt. Ein wichtiger erster Schritt ist es, die eigene Betroffenheit in solch einer Begegnung anzuerkennen.

Durch das Angebot von konkreten Hilfestellungen und Kompetenzen sollen künftige Begegnungen in authentischer Weise möglich werden.

Inhalt

Das Einmaleins der Notfallpsychologie

  • Die perimortale Trauerbegleitung
  • Trösten ist oft Vertrösten
  • Das Trauma der Seele
  • Die Kraft der Sprachlosigkeit
  • Normalisieren und Stabilisieren
  • Der Halt im Schuldgefühl
  • Umgang mit der eigenen Betroffenheit

 

Das Seminar lädt dazu ein, innere Prozesse von akut trauernden Menschen zu verstehen und sichtbar zu machen.

Anmerkung

  • Fortbildung nach §104c GuKG

Anmeldung, Preis und Termin(e)

 

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Schmerzerkennung und nichtmedikamentöse Maßnahmen bei dementen Menschen

Schmerz ist ein wichtiges und nicht wegzudenkendes Gefühl der Menschen. Schmerz ist ein elementares Zeichen unseres Körpers und ein Warnsignal, welches unbedingt erkannt und behandelt werden sollte. Vor allem bei Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, wird ihr Verhalten oftmals falsch interpretiert und als "Unangepasstes Verhalten" beschrieben, dabei hat genau diese Gruppe von Menschen nicht die Möglichkeit Schmerz verbal auszudrücken.

Umso wichtiger ist es, Schmerz zu erkennen.

Sie bekommen einen großen Teil von nicht medikamentösen Maßnahmen vorgestellt, welche Sie unterstützend anwenden können um Schmerzen bei Patient*innen, Bewohner*innen, Angehörige oder Bekannte zu lindern.

Inhalt

  • Zahlen, Daten und Fakten zum Thema Demenz und Schmerz,
  • Was ist Schmerz? Definition akut und chronisch und Schmerzgedächtnis
  • Wie und Wo entsteht Schmerz - was macht er mit uns
  • Medikamentöse Möglichkeiten kurz vorstellen - anhand WHO Schema
  • Schmerzerfassung mit den verschiedenen Skalen vorstellen
  • Nicht medikamentöse Maßnahmen zur Schmerzlinderung inkl. komplementärer Maßnahmen.

Anmerkung

  • Fortbildung nach §104c GuKG

Anmeldung, Preis und Termin(e)

 

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Empathie und Wertschätzung in der Pflege

Wertschätzung äußert sich in der Kommunikation- der aktiven und der passiven. PatientInnen, die Hektik, Frust und Stress der pflegenden Personen spüren und nicht „gehört“ werden, spüren selbst Unsicherheit, Angst und in weiterer Folge Aggression. Diese wirkt sich wiederum auch auf die pflegenden Personen aus. Diesen Teufelskreis zu durchbrechen, zu versuchen mit Mitteln der Kommunikation Vertrauen und Sicherheit aufzubauen, hilft beiden Seiten die täglichen Interaktionen zu verbessern. Die Fortbildung bietet eine Plattform mit Hilfsangebot, zum Erfahrungsaustausch und Erweiterung der persönlichen Kompetenzen.

Inhalt

  • Theorie- Wiederholung der Kommunikationsarten (Schulz von Thun, Watzlawick)
  • Anhand von Beispielen als Patient selbst zu erfahren, wie wertschätzender Umgang mich selbst positiv beeinflusst.
  • Gruppenarbeiten zur Erstellung einer persönlichen Wertetabelle
  • Tipps aus der Praxis, wie gehe ich mit „schwierigen“ bzw. herausfordernden Patient*innen und Angehörigen um

Anmerkung

  • Fortbildung nach §104c GuKG

Anmeldung, Preis und Termin(e)

 

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Umgang mit sexuellen Anzüglichkeiten im Arbeitsumfeld

Eine Grenzverletzungen liegen vor, wenn Verhaltensweisen gesetzt werden, die die Würde der betroffenen Person verletzt oder dies bezweckt, die für die betroffene Person unerwünscht, unangebracht und anstößig ist und dadurch für diese Person ein einschüchterndes, feindseliges, entwürdigendes, beleidigendes oder demütigendes Umfeld schafft oder dies bezweckt.

Inhalt

  • Der erste Schritt zur Bewältigung einer Grenzverletzung liegt schon darin zu erkennen, dass es eine solche ist.
  • Begriffsdefinition: sexueller Übergriff
  • Ursachen und Folgen für Betroffene
  • Präventionsmaßnahmen

Anmerkung

  • Fortbildung nach §104c GuKG

Anmeldung, Preis und Termin(e)

 

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Aufschulungsmodul zur Pflegeassistenz

Mit der neuen Gesundheits- und Krankenpflegenovelle seit 01.09.2016, hat es nicht nur in der Berufsbezeichnung eine Änderung gegeben. Pflegehelfer und Pflegehelferinnen werden nun als Pflegeassistenten und Pflegeassistentinnen bezeichnet.

Zielgruppe

  • Personen welche vor der Gesetzesnovelle die Ausbildung in der Pflegehilfe absolviert haben

Inhalt

Es wurde im § 83 des GuKG der Tätigkeitsbereich „Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie“ erweitert um

  • die Blutentnahme aus der Vene, ausgenommen bei Kindern
  • das Absaugen aus den oberen Atemwegen sowie dem Tracheostoma in stabilen Pflegesituationen
  • die Durchführung einer einfachen Wundversorgung
  • die Verabreichung von lokal, transdermal sowie über Gastrointestinal- und/oder Respirationstrakt zu verabreichende Arzneimitteln
  • Der fachpraktische Teil dient dem Üben und Festigen der praktischen Fertigkeiten an unseren Übungsmodellen.
  • Da es sich um Tätigkeiten nach § 83 GuKG handelt, welche nach ärztlicher Anordnung erfolgen, wird die gesamte Schulung von einem Arzt abgehalten.

Anmerkung

  • Fortbildung nach §104c GuKG
  • Wichtig, nach erfolgter Anmeldung! Übermitteln Sie Frau Erika Köcher bitte gesondert per E-Mail sogleich ihre Ausbildungsbestätigung zur Pflegehilfe!

Anmeldung, Preis und Termin(e)

 

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Humor in der Pflege

Lachen verbindet – Lachen bewegt. Humor in der Pflege bedeutet, eine neue Leichtigkeit und Freude zu erlangen im Umgang mit den Herausforderungen des Berufsalltags. In tristen Situationen und bei unüberwindlich scheinenden Problemen ist Lachen oft die beste Medizin. Lachen bringt Fürsorglichkeit und Unbeschwertheit zusammen. Mit Witz und Humor sehen Sie Situationen aus einem neuen Blickwinkel und unterbrechen Ihre vertrauten Muster. Humor zeigt sich im beruflichen Alltag in einer heiteren Gelassenheit. Das Arbeitsklima und die Beziehungen zu KollegInnen kann sich durch die Fähigkeit, andere zum Schmunzeln zu bringen, positiv verändern. Darf es sogar Spaß machen? Humor schafft Verständnis und Respekt für einander, baut Freundschaften auf, entlädt Spannungen und hilft bei der Bewältigung von Krisen.

Zielgruppe

  • Interessierte aus allen Berufsgruppen im Sozial- und Gesundheitsbereich

Inhalt

  • die „Regeln der Komik“ kennen lernen
  • Humor als Kraftquelle entdecken
  • mit einem Lachen auf die großen und kleinen Ärgernisse im Berufsalltag blicken
  • mit einem Augenzwinkern die Fehler anderer betrachten
  • über sich selbst lachen – sich nicht so ernst zu nehmen
  • den eigenen Humorstil entdecken

Anmerkung

  • Fortbildung nach §104c GuKG

Anmeldung, Preis und Termin(e)

 

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Blutentnahme aus der Vene und die Anwendung lungentherapeutischer Arzneimittel

Im Rahmen des mitverantwortlichen Tätigkeitsbereiches sind Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege berechtigt und verpflichtet, nach Maßgabe ärztlicher Anordnungen diagnostische und therapeutische Maßnahmen zu verrichten.

Inhalt

  • WH Anatomie, Physiologie von Blutgefäßen in Bezug auf Wahl des Punktionsortes
  • Vorbereitung und hygienische Durchführung von Blutabnahme
  • Information über zwei übliche Blutabnahmesysteme (Nadeln, Butterfly)
  • Haut- und Händedesinfektion, Durchführung der Funktion, mögliche Komplikationen während der Punktion
  • Praktische Durchführung am Phantomarm
  • Vorbereitung und hygienisches Setzen einer Venen Dauerkanüle (gilt nur für DGKP)
  • Entsorgung von Nadeln, Vorsorge von Selbstverletzungen und Maßnahme bei Nadelstichverletzung
  • Mögliche Komplikationen bei liegender Dauerkanüle
  • Pflege, Kontrolle und Dokumentation von liegenden Dauerkanülen
  • Vorstellung der Krankheitsbilder Asthma und COPD
  • Wirkungsweise der „Befreier“ und der „Beschützer“
  • Handhabung aktueller Devices
  • Schulung von der richtigen Anwendung der Dosieraerosole
  • Atemunterstützende Körperhaltung einüben, Durchführung der Lippenbremse, u.v.m

Der Zeitrahmen für Theorie und praktisches Üben in diesem Kurs macht es nicht möglich, auf alle Nebenwirkungen der unterschiedlichen Arzneimittel einzugehen

Anmerkung

 

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Grundkurs Kinästhetik

Kinästhetik ist die Lehre von der Bewegungsempfindung, einer der zentralen Grundlagen des menschlichen Lebens. Sie setzt sich mit der Bewegungskompetenz auseinander. Kinästhetik wurde 1974 von der Entwicklungspsychologin Dr. Lenny Maietta und dem Verhaltenskybernetiker Dr. Frank Hatch entwickelt und seither kontinuierlich weiter verbessert. Kinästhetik ist ein handlungsorientiertes Lernmodell zur Gesundheitsentwicklung. Mit einer gezielten Unterstützung vermeidet man nicht nur Arbeitsverletzungen, sondern erweitert damit auch seine fachliche Kompetenz und verbessert so den professionellen Status im beruflichen Umfeld.

Zielgruppe

  • Interessierte aus allen Berufsgruppen im Sozial- und Gesundheitsbereich

Inhalt

  • Bewusst machen und erkennen der eigenen Bewegung
  • Vorstellen der kinästhetischen Konzepte
  • Verbesserung der eigenen Bewegungs- und Handlungsfähigkeiten um folglich Fehl- und Überbelastungen vermehrt zu vermeiden
  • Praktischer Zusammenhang anhand von Fallbeispielen
  • Möglichkeit zur Umsetzung des Gelernten in der Lernphase (dies erfolgt im Rahmen von vielen praktischen Übungen und durch Bewegungserfahrungen am eigenen Körper, sowie die gemeinsame Arbeit an und mit den anderen TeilnehmerInnen.

Anmerkung

  • Fortbildung nach §104c GuKG
  • 32 Fortbildungseinheiten

Zum Kurs sind folgende Dinge mitzubringen

  • Decke
  • bequeme Kleidung

Anmeldung, Preis und Termin(e)

 

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