Schmerzmanagement bei Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Ziel

Schmerz ist ein wichtiges und nicht wegzudenkendes Gefühl der Menschen. Schmerz ist ein elementares Zeichen unseres Körpers und ein Warnsignal, welches unbedingt erkannt und behandelt werden sollte. Vor allem bei Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, wird ihr Verhalten oftmals falsch interpretiert und als „Unangepasstes Verhalten“ beschrieben, dabei hat genau diese Gruppe von Menschen nicht die Möglichkeit Schmerz verbal auszudrücken. Umso wichtiger ist es, Schmerz zu erkennen.


Sie bekommen einen großen Teil von nicht medikamentösen Maßnahmen vorgestellt, welche Sie unterstützend anwenden können um Schmerzen bei PatientInnen, BewohnerInnen, Angehörige oder Bekannte zu lindern.

Zielgruppe

  • diplom. Gesundheits- und Krankenpflegepersonen

Inhalte

  • Zahlen, Daten und Fakten zum Thema Demenz und Schmerz
  • Was ist Schmerz? Definition akut und chronisch und Schmerzgedächtnis
  • Wie und Wo entsteht Schmerz - was macht er mit uns
  • Medikamentöse Möglichkeiten anhand des WHO Stufenschemata
  • Verschiedene Skalen zur Schmerzerfassung werden vorgestellt
  • Nicht medikamentöse Maßnahmen zur Schmerzlinderung inkl. komplementärer Maßnahmen.

Anmeldung, Preis und Termin(e)

Anmerkung

  • Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG

Kursort

Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes GmbH

1030 Wien, Safargasse 4

Lageplan


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