Hilfe für kleine und große Dinge – aus einer Hand

Was 2017 vielversprechend begann, hat sich 2018 etabliert und wächst weiter. Die Nachfrage nach den Leistungen der Haus- und Wohnungshilfsdienste nimmt zu.

Ganzjährig und speziell zu bestimmten Jahreszeiten – die Leistungen des Expertenteams sind gefragt. Wenn aus Altersgründen die Mobilität nicht mehr jene ist, die sie einst war, wenn nach Krankheit oder Verletzung gewisse Beeinträchtigungen den Alltag erschweren, dann sind sie zur Stelle – die KollegInnen des Gebäudemanagements. 

 

Unkraut entfernen oder Rasen mähen

„Mittlerweile sind von den insgesamt knapp 300 KundInnen zehn Prozent StammkundInnen“, unterstreicht Jörg Farasin die Entwicklung in den vergangenen Monaten. „Vom Frühjahr bis in den Herbst hinein sind es meist Gartenarbeiten wie Unkraut entfernen oder Rasen mähen.“ Ganzjährig sind es die kleinen Reparaturen, Übersiedlungen und Reinigungsarbeiten oder der Abbau und die Entsorgung von Möbeln. Das Team besteht aus gelernten Fachkräften: Elektriker, Schlosser, Tischler und Installateure schwirren aus, wenn KundInnen wie die 85-jährige Frau G. rufen. Für die Dame hat das Team die komplette Übersiedlung vom 10. Bezirk in die Leopoldstadt übernommen. Sehr zu ihrer Zufriedenheit, so dass in der Zwischenzeit weitere Aufträge folgten.

 

Verschränkte Dienstleistungen – alles aus einer Hand

Die Leistungen des Teams werden unter anderem auch bei den KundInnen des Speisenzustellers oder den KlientInnen von Pflege und Betreuung angeboten. Nicht wenige der KundInnen schätzen das Rundum-Paket aus der Hand des Wiener Roten Kreuzes. Da kann es schon einmal sein, dass nach dem Mittagessen - geliefert vom Speisenzusteller - das Team des Gebäudemanagements an der Tür läutet, um zum Beispiel kleine Reparaturen durchzuführen. Oder nach der Anschaffung eines Pflegebettes des Wiener Roten Kreuzes, das alte Bett zerlegt und weggebracht werden muss. „Vor allem die StammkundInnen schätzen es, wenn alles aus einer Hand kommt. Wir werden auch immer öfters von EntlassungsmanagerInnen in den Spitälern empfohlen“, weiß Doris Cagala, die für die Administration der Aufträge verantwortlich ist.

socialshareprivacy info icon