Unser Ziel: Helfen, ohne nach dem Warum zu fragen.
Begonnen hat es 1956 mit der Versorgung von Ungarnflüchtlingen. Heute sind es auch immer öfter Menschen ohne Versicherungsschutz in Österreich, die dringend Hilfe benötigen. Die gesundheitlichen Probleme der Betroffenen unterscheiden sich dabei kaum von jenen der Gesamtbevölkerung: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und andere chronische Leiden sind häufig. Hinzu kommen, oft bedingt durch schwierige Lebensumstände, psychische Erkrankungen sowie ein insgesamt schlechter Gesundheitszustand.
Ermöglicht wird diese Unterstützung durch die großzügigen Sachspenden von Ärzt:innen, Pharmaunternehmen und Apotheken. Sie stellen Medikamente und medizinisches Material zur Verfügung mit einem jährlichen Warenwert zwischen 1,7 und 2,5 Millionen Euro. Nur dank dieser Spenden kann die dringend benötigte Hilfe geleistet werden. Und die Not wird von Jahr zu Jahr größer.




