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Hilfe für die Ukraine

Der Bedarf an Unterstützung in der Ukraine bleibt auch nach vier Jahren Krieg enorm. Fast die Hälfte der Bevölkerung ist auf humanitäre Hilfe angewiesen und der Wiederaufbau wird Jahrzehnte dauern. Die betroffenen Menschen werden noch lange unter den Folgen des Konflikts leiden.

Das Österreichische Rote Kreuz hilft in den Regionen Kherson, Mykolaiv, Zaporizhzhia, Sumy, Kharkiv, Donetsk, Chernihiv und im Westen Lviv, Zakarpattia und Chernivtsi. Mehr als 1,49 Millionen Menschen konnte dank der Unterstützung aus Österreich so bereits geholfen werden.

Jede Spende - egal welcher Betrag - unterstützt unsere Arbeit in der Ukraine und rettet Leben. Danke!

 

 

Härtester Winter seit Kriegsbeginn - 11 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen

Eine Rotkreuzmitarbeiterin vor Hilfsgütern in der Ukraine
Ein Zelt und ein Rotkreuzauto vor einem Wohngebäude in der Ukraine, schneebedeckte Umgebung

Update: 04.02.2026

Die Menschen in der Ukraine erleben den härtesten Winter seit Kriegsbeginn vor vier Jahren, bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad ohne Strom und Heizung.

Camillia Mittelberger, Delegationsleiterin des Österreichischen Roten Kreuzes, berichtet: „Wir müssen tagelang ohne fließendes Wasser auskommen, nachts werden wir von Luftalarmen geweckt. Viele Menschen haben keine Ersparnisse mehr und müssen zwischen Essen oder Medikamenten entscheiden. Alle sind erschöpft, fast jeder hat Angehörige verloren, auch unsere Kolleginnen und Kollegen. Trotzdem stehen wir unter schwierigsten Bedingungen im Dauereinsatz.“

Für die Menschen in der Ukraine sind nicht nur die Angriffe tödlich, auch der Winter in der Ukraine ist lebensgefährlich. Die Infrastruktur ist stark beschädigt, oft kommt es zu stundenlangen Stromausfällen. Ohne Wasser, ohne Heizung werden die Menschen krank. 2.500 Gesundheitseinrichtungen im Land sind beschädigt worden. 
Die mobilen Gesundheitsteams des Roten Kreuzes helfen, wo sie können. Vor allem ältere Menschen, die oft alleine in abgelegenen Gebieten zurückgeblieben sind, trifft der Winter hart. Die Kolleginnen und Kollegen der mobilen Gesundheitsteams sind oft die einzige Hilfe und der einzige soziale Kontakt, den die Menschen haben.

Jede Spende zählt, damit das Rote Kreuz seine lebensrettende Arbeit fortsetzen kann.

Hilfe in Zahlen

Update: Jänner 2026

Das Österreichische Rote Kreuz ist bereits seit 2014 in der Ukraine tätig. Seit Kriegsbeginn im Februar 2022 hat es die Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Roten Kreuz verstärkt und hilft in den Regionen Kherson, Mykolaiv, Zaporizhzhia, Sumy, Kharkiv, Donetsk, Chernihiv und im Westen Lviv, Zakarpattia und Chernivtsi. Mehr als 1,49 Millionen Menschen in der Ukraine konnte dank der Unterstützung aus Österreich bereits geholfen werden.

Zu den Hauptaufgaben des Österreichischen Roten Kreuzes gehören:

  • Bereitstellung von mobilen Gesundheitsteams - sie bringen Pflege, Medikamente und ärztliche Hilfe in die entlegensten Gebiete.
  • Verteilung von Hilfsgütern
  • Nothilfe mit Geld oder Gutscheinen, etwa für Heizmaterial oder Reparaturen an zerstörten Häusern
  • Notunterkünfte bereitstellen


Insgesamt wurden:

  • 670.000 Personen mit Hilfsgütern erreicht
  • 356.000 Personen mit Geld- oder Gutscheinleistungen erreicht
  • 305.000 Personen mit Gesundheits- und Sozialdiensten erreicht
  • 77.000 Personen mit Notunterkünften erreicht
  • 84.000 Haushalte unterstützt, die Menschen auf der Flucht aufgenommen haben
  • 1.830 Freiwillige und Personal des Ukrainischen Roten Kreuzes trainiert

Aufwachsen im Krieg

Update: Dezember 2025

Die Angriffe sind in den vergangenen Wochen immer intensiver geworden, die Anzahl der getöteten Zivilistinnen und Zivilisten ist dramatisch gestiegen. Teilweise wird der Strom bis zu 12 Stunden pro Tag abgestellt. Das bedeutet keine Heizung, kein Strom zum Kochen oder Licht, um die Hausaufgaben zu machen. 

Die letzten vier Jahre haben die Ressourcen der Menschen aufgezehrt. Viele Familien gehen mit kaum vorhandenen finanziellen Rücklagen in diesen Winter. Es gibt kein Sicherheitsnetz mehr, sie haben keinen Spielraum mehr, um einen weiteren Schock abzufedern.

Dieser Winter wird vermutlich einer der härtesten seit Beginn des Konflikts und die Familien in der Ukraine sind in dieser eisigen Jahreszeit besonders auf unsere Hilfe angewiesen.

Kindheit in der Ukraine

Die Kinder in der Ukraine sind einer enormen psychischen Belastung ausgesetzt. Der ständige Lärm von Sirenen, die Angst vor Angriffen, der Verlust vertrauter Orte und die Trennung von Angehörigen hinterlassen tiefe Spuren. Viele Kinder leiden unter Schlafstörungen, Panikattacken und anhaltender Anspannung, weil sie nie wissen, wann die nächste Gefahr droht. Auch der abrupte Wegfall von einem geregelten Alltag, Schule und sozialem Umfeld erschwert es ihnen, Sicherheit und Normalität zu erleben. Selbst wenn sie körperlich in Sicherheit sind, bleibt die seelische Belastung oft bestehen und wirkt langfristig nach.

Delegationsleiterin Camilla Mittelberger in der Ukraine

Update: März 2025

Die Vorarlbergerin Camilla Mittelberger führt seit Februar 2025 als Delegationsleiterin, das 15-köpfige Team des Österreichischen Roten Kreuzes in der ukrainischen Hauptstadt Kyiv. Zusätzlich wird sie ab 2026 auch die Agenden des finnischen Roten Kreuzes im Konfliktgebiet verantworten.

Sie kennt die stundenlangen Luftalarme - oft mitten in der Nacht, sodass an Schlaf nicht zu denken ist. Oder die Stromabschaltungen, die einen geplanten Alltag schwierig machen:
"Aber gerade dieses Bewusstsein, dass wir alle das Gleiche durchmachen, führt zu großer Solidarität und oftmals berührenden Begegnungen."

Das Rote Kreuz hilft seit Beginn des Konflikts

Update 30.04.2022

Was ist in einem Hygiene-Paket? Teresa Mayr, Delegierte des Österreichischen Roten Kreuzes, zeigt euch, womit wir die Leute vor Ort versorgen.

Update 07.04.2022

Ein Team des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) hat einen Konvoi aus Bussen und Privatautos angeführt, der mehr als 1.000 Menschen nach Saporischja gebracht hat. Die in dem humanitären Konvoi transportierten Zivilist:innen waren auf eigene Faust aus Mariupol geflohen.

"Wir sind zu Fuß gegangen. Und unsere Familie hat uns mit Tränen in den Augen gehen lassen. Es ist ein langer Weg, und er ist definitiv gefährlich", sagte Nykol, die aus Mariupol geflohen ist.

Drei Rotkreuz-Mitarbeiter:innen stehen vor einer Lieferung von Kisten mit Hygienepaketen.
Andreas Hattinger hat in Tschop eine Lieferung von 4.200 Hygienepaketen in Empfang genommen.

Update 28.03.2022

Letzte Woche hat Andreas Hattinger im ukrainischen Tschop gemeinsam mit Kolleg:innen des Ukrainischen Roten Kreuzes und des IFRC eine Lieferung von 4.200 Hygienepaketen in Empfang genommen. Jedes dieser Pakete reicht für eine Familie für einen Monat und enthält Waschmittel, Toilettenpapier, Seife, Zahnpasta, Zahnbürsten, Shampoo, Einwegrasierer und Hygienepads. Sie werden an bedürftige Familien in der Region verteilt.

Eine Gruppe von Rotkreuz-Mitarbeiter:innen steht vor einem Bus und einem Rettungswagen.

Update 26.03.2022

Fünf ukrainische Krebspatient:innen und sechs Begleitpersonen aus der Ukraine werden nach Österreich gebracht. Hier werden sie die medizinische Versorgung bekommen, die sie brauchen.
 

Update 24.03.2022

Das Team Österreich ist auf der Suche nach Menschen, die russisch oder ukrainisch sprechen und Menschen, die in Österreich ankommen, unterstützen wollen. Melden kann man sich HIER.

Update 23.03.2022

Der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, Peter Maurer, besuchte die Ukraine und forderte alle Parteien auf, menschliches Leid zu verhindern. Während der fünftägigen Reise machte Maurer sich ein genaues Bild von der humanitären Situation im Land, um die neutrale und unparteiische Rotkreuz-Hilfe weiterzuführen und auszubauen.

Update 22.03.2022

Georg Ecker, Rotkreuz-Delegierter für WASH (Wasser, Sanitär, Hygiene) ist in der Ukraine vor Ort und gibt zum heutigen Weltwassertag per Video tieferen Einblick in seine Arbeit.

 

Update 15.03.2022

Delegierte aus Österreich helfen in der Ukraine, Ungarn und der Slowakei vor allem im Bereich Wasser, Sanitär, und Hygiene, sowie im Bereich Geld- und Gutschein-Unterstützung zur Deckung des Grundbedarfs. Über 200.000 Menschen wurden vom URCS bereits erreicht, in verschiedenen Landesteilen wurden 10.000 m2 Lagerfläche für Hilfsgüter eingerichtet. 326 Tonnen an Hilfsgütern konnte das URCS bereits versenden, weitere Mengen wurden von regionalen Stellen verteilt.

Ein LKW mit Logos vom Roten Kreuz und von Nachbar in Not
Die Spenden kommen an: Ein weiterer LKW ist von Inzersdorf in die Ukraine aufgebrochen. An Bord befinden sich Hilfsgüter für die Menschen in den Krisengebieten.

Update 09.03.2022

In den Morgenstunden macht sich ein LKW mit Hilfsgütern auf den Weg von Inzersdorf in die Ukraine. An Bord: Hilfsgüter für jene Menschen, die von dem Konflikt betroffen sind. Die Güter werden an die Bezirksstelle in Uschgorod/Ukraine geliefert und vom Ukrainischen Roten Kreuz an wartende Menschen auf der Ukrainischen Seite der Grenze verteilt.

Die Beschaffung der Hilfsgüter geschieht über das Logistikzentrum des Österreichischen Roten Kreuzes und entspricht internationalen Anforderungen. So kann treffsicher geholfen werden. 

Möglich machen solche groß angelegten Hilfslieferungen zahlreiche Spenden an Nachbar in Not und das Rote Kreuz.

Update 8.3.2022

Das Rote Kreuz bittet aktuell verstärkt um Blutspenden, um für die Versorgung der Verletzten des Konflikts in der Ukraine vorbereitet zu sein. Die österreichischen Blutspendedienste zeigen sich gerade in Krisenzeiten solidarisch und helfen bei Bedarf europaweit. Derzeit sind die Lagerstände an Blutkonserven in Österreich aber sehr niedrig. Aktuell können aufgrund des Pandemiegeschehens Hunderttausende Menschen in Österreich nicht Blutspenden. In den vergangenen Wochen sind die Lagerstände an Blutkonserven deshalb signifikant gesunken. Das Rote Kreuz versucht bereits seit einigen Wochen, verstärkt Blutspenderinnen und Blutspender zu mobilisieren, um die Vollversorgung der österreichischen Spitäler mit Blut aufrechtzuerhalten.

Update 04.03.2022

 

Das Rote Kreuz schickt in den kommenden Tagen drei Delegierte in den Ukraine-Einsatz. Das Rote Kreuz hat einen humanitären Großeinsatz gestartet, um den Betroffenen des Konflikts in der Ukraine zu helfen. Jetzt entsendet auch das Österreichische Rote Kreuz Delegierte in die Krisenregion. Zusätzlich zur Expert:innen-Entsendungen schickt das Österreichische Rote Kreuz auch Hilfslieferungen im Wert von über zwei Millionen Euro in die Ukraine und die Nachbarländer für Menschen in Not. Am Mittwoch ist der erste LWK mit 3.500 Decken für Menschen in der Grenzregion Uschgorod angekommen. Weiter Lieferungen von 33.000 Hygienekits, 500 Feldbetten, weiteren Decken sowie Zelten sind in Vorbereitung. Dabei steht das Rote Kreuz im ständigen Austausch mit den Rotkreuz-Gesellschaften der Ukraine und deren Nachbarstaaten und erhält dadurch detaillierte Informationen was genau vor Ort gebraucht wird.

Update 28.02.2022

Das Österreichische Rote Kreuz schickt eine bilaterale Hilfslieferung im Wert von 500.000 Euro an das Ukrainische Rote Kreuz. Die Waren werden im Katastrophenhilfszentrum in Wien Inzersdorf zusammengestellt und von dort ausgeliefert. Nach einer Lieferung von 3.400 Decken per LKW am Montag werden Hygiene-Pakete zur Versorgung von 150.000 Menschen sowie weiteres Material für Notunterkünfte wie Schlafmatten oder Kunststoffplanen folgen. Dazu wird weiteres Geld zum Kauf von Hilfsgütern über das Internationale Rote Kreuz bereitgestellt und eine Lieferung zur Verstärkung der Wasserversorgung vor Ort vorbereitet. Die Entsendung von Delegierten wird geprüft.

Update 26.02.2022

Hilfseinsatz für Menschen auf der Flucht in Nachbarländern gestartet

Auch in den Nachbarländern laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. In Polen, der Slowakei, Rumänien, Russland, Ungarn und Weißrussland werden Unterkünfte, medizinische Versorgung und die Versorgung mit Lebensmittel vorbereitet. In Rostow versorgt das Russische Rote Kreuz bereits mehr als 10.000 Menschen in Aufnahmequartieren.

Die Menschen in der Ukraine brauchen jetzt unsere Hilfe

Die Menschen in der Ukraine bekommen Wasser vom Roten Kreuz. Ihre Spende hilft.

Das Rote Kreuz weitet nach der Eskalation des Konflikts in der Ukraine seine Aktivitäten aus und bereitet sich intensiv auf einen größeren Hilfseinsatz im Land und in den angrenzenden Nachbarländern vor. Alleine in den Gebieten von Luhansk und Donezk in der Ost-Ukraine leben rund 3,5 Millionen Menschen. „Zehntausende mussten ihr Zuhause bereits verlassen und es werden laufend mehr. Eine Million Menschen hat nach der Zerstörung von zwei Pumpstationen in Donezk keine Wasserversorgung mehr“, sagt Rotkreuz-Generalsekretär Michael Opriesnig.

„Das Rote Kreuz fordert alle Konfliktparteien auf, die zivile Infrastruktur sowie Zivilpersonen zu schützen, wie im Völkerrecht vorgesehen. Auch in Konflikten gibt es Regeln. Auch dann muss es Zugang zu humanitärer Versorgung geben. Das Rote Kreuz bereitet sich mit all seinen Akteuren darauf vor, sein Engagement in der Krise auszuweiten“, sagt Opriesnig. „Wir müssen derzeit von größeren Fluchtbewegungen ausgehen und erwarten einen großen Hilfsbedarf."

Unterstützen Sie die Betroffenen des Ukraine-Konflikts mit einer Spende für das Rote Kreuz!

Die Lage ist derzeit unklar. Wenn möglich, sollen die vom Österreichischen Roten Kreuz und von der Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (ADA) unterstützten Hilfsprojekte zur Versorgung älterer Menschen entlang der Kontaktlinie in der Ost-Ukraine weitergehen, bestätigt Generalsekretär Michael Opriesnig: „Wenn es nicht gelingt, dort die tägliche Grundversorgung aufrechtzuerhalten, sind schwerwiegende humanitäre Konsequenzen zu erwarten.“

Unabhängig von den aktuellen Entwicklungen würden bereits jetzt hunderttausende Menschen in der Ost-Ukraine darum kämpfen, gesund durch den Winter zu kommen. „Entlang der Kontaktlinie schlummern Minen und Blindgänger im Boden. Immer wieder fällt der Strom aus und die Versorgung mit Lebensmitteln ist schlecht.

Seit beinahe acht Jahren schwelt dieser Konflikt, der tausende Menschenleben gefordert hat. Beim Roten Kreuz sind noch 800 vermisste Personen registriert. Die Kälte, die Corona-Pandemie und die ständige Unsicherheit, wie es weitergeht, machen den Alltag für die Menschen zur Qual.“

Der Schwerpunkt der vom Österreichischen Roten Kreuz finanziell unterstützen Aktivitäten des Ukrainischen Roten Kreuzes liegt bei Erster Hilfe, Verteilung von Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs, Bargeldauszahlungen, Versorgung in Notunterkünften und psychosozialer Unterstützung.


• Das Ukrainische Rote Kreuz führt aktuell Erste-Hilfe-Trainings online und in Luftschutzbunkern und U-Bahn-Stationen durch. In den letzten Tagen konnten so bereits 1000 Personen erreicht werden.

• Medizinische Einrichtungen und Personal werden mit Geräten und Ausrüstung unterstützt.

• In den letzten 36 Stunden konnten mehr als 1000 zusätzliche Freiwillige mobilisiert werden.

• Durch die Freigabe von Notfallreserven wie Lebensmittel und Hygieneartikel, konnten 30.000 Personen unterstützt werden.

• Notfalleinsatzteams des Ukrainischen Roten Kreuzes unterstützen die Feuerwehr und Einsatzkräfte des staatlichen Katastrophenschutzes mit Personal und Ausrüstung, um Schäden an der zivilen Infrastruktur zu beheben. Mehr als 50 Personen konnte so das Leben gerettet werden.

• Das Ukrainische Rote Kreuz unterstützt die Evakuierung von betroffenen Personen, insbesondere Kinder und Menschen mit Behinderung.

• Über eine Hotline wird psychosoziale Unterstützung für Personal und alle Freiwillige angeboten.

• Die Infrastruktur und Mobilisierung für Blutspenden wurden im ganzen Land verstärkt.

Die Rotkreuz-Hilfe vor Ort können Sie ganz unkompliziert mit einer Spende unterstützen. Wir halten Sie danach am Laufenden: Ihre Spende kommt an! Unterstützung für die Ukraine können Sie hier leisten.

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