Jugendrotkreuz NÖ:
Schulischer Erste-Hilfe-Bewerb mit top Leistungen
18 Teams aus Niederösterreich traten am Montag, 18. Mai 2026 an der Karl-Landsteiner-Privatuniversität in Krems gegeneinander an. Als Siegerteam konnten sich die HAIHO‘-SAVERS von der MS Haidershofen vor den Rescue Checkers des BG/BRG Hollabrunn und dem Team fit4help der MS1/MMS Tulln durchsetze.
Beim zweiten schulischen Erste-Hilfe-Bewerb des Jugendrotkreuz Niederösterreich (JRK NÖ) bewiesen rund 90 Schüler:innen aus ganz Niederösterreich ihr Können in der Ersten Hilfe. Der Bewerb fand am Montag, 18. Mai 2026, an der Karl-Landsteiner-Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften in Krems statt und brachte 18 Teams zusammen, die ihr Wissen und ihre praktischen Fähigkeiten unter Beweis stellten.
„Junge Menschen, die Erste Hilfe lernen und üben, werden zu wichtigen Stützen unserer Gesellschaft“, betont Präsident Hans Ebner, Rotes Kreuz NÖ. „Dieser Bewerb zeigt eindrucksvoll, wie engagiert und kompetent unsere Jugend in Niederösterreich ist – das begeistert mich immer wieder.“
„Erstes Hilfe kann Leben retten – und genau das lernen die Schüler:innen durch das Jugendrotkreuz“, sagt Maria Handl-Stelzhammer, Landesleiterin Jugendrotkreuz NÖ. „Dieser Bewerb ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Bildung und soziales Engagement Hand in Hand gehen. Ich bin begeistert von der Leistung aller teilnehmenden Teams und danke allen Beteiligten für die großartige Organisation.“
Teamarbeit unter realen Bedingungen
Der Bewerb selbst gliederte sich in sechs Stationen, zwei Theorie- und vier Praxisstationen – ergänzt wurde das durch eigene Juxstationen in der bewerbsfreien Zeit.
Bei den Praxisstationen ging es zu, wie im richtigen Leben. Hier wurden die Jugendlichen mit realistischen Notfallszenarien konfrontiert, darunter Wiederbelebungsmaßnahmen mit Defibrillator sowie die Versorgung von Erkrankungen. Es galt jeweils zwei bis drei Verletzte zu versorgen bzw. Erkrankte zu betreuen. Anspruchsvolle Szenarien, in denen Teamarbeit und ruhiges Handeln unter Druck unbedingt notwendig sind. Beispielsweise wurde dank der Figurant:innen ein Herz-Kreislauf-Stillstand im Straßenverkehr und ein Hitzekollaps im Freibad simuliert. Szenarien, die von den Kindern und Jugendlichen großartig gemeistert wurden.
Tulln, 20. Mai 2026

Pressestelle
Rotes Kreuz Niederösterreich