Nach dem eingegangenen Notruf wurde umgehend die Rettungskette in Gang gesetzt. Die Erstversorgung erfolgte durch die im Rettungsdienst befindlichen Zivildiener. Im weiteren Verlauf wurden Notfallsanitäter und Notarzt hinzugezogen. Zusätzlich wurde der Rettungshubschrauber C6 alarmiert, um eine optimale medizinische Betreuung sicherzustellen.
Im Einsatz stand auch der neue Mini-Notfallmonitor der Firma Corpuls, der eine moderne telemedizinische Anbindung an einen Telenotarzt ermöglicht. Durch das enge Zusammenspiel von Rettungsdienst, Zivildienern, Notfallsanitätern, Telenotarzt, Notarzt und der Hubschrauberbesatzung konnte eine lückenlose Versorgung des Patienten gewährleistet werden.
Die durchgehende Rettungskette reichte vom Einsatzort bis zur Überstellung durch den Oberösterreichischen Sanitätsdienst (OS) Mattighofen von Salzburg nach Braunau.
Herr Emersberger bedankte sich herzlich bei allen Einsatzkräften für ihren professionellen Einsatz und das großartige Engagement während dieses Einsatzes.