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Kinder an das Thema Erste-Hilfe mit Superheld ROKO heranführen: Freiwillige gesucht

Kinder spielerisch an das Thema Erste-Hilfe heranführen, genau das ist das Ziel des Jugendrotkreuz-Projektes ROKO. Freiwillige des Roten Kreuzes vermitteln Kindern im Kindergartenalter grundlegende Erste-Hilfe-Kenntnisse. Das Jugendrotkreuz setzt damit ein Zeichen für Zusammenhalt und Hilfe. Das alles geschieht mit dem Superhelden ROKO, der immer mit dabei ist. Das Rote Kreuz freut sich über Freiwillige, die gerne mit Kindern arbeiten und ihnen Wissen vermitteln wollen.

Freiwillige Mitarbeiterin im Kindergarten bringt Kindern Erste Hilfe nahe

Kindergartenkinder bekommen durch ROKO lebenswichtige Kompetenzen vermittelt

ROKO mit dem Roten Kreuz am Bauch und seinem roten Cape am Rücken besucht die Schulanfänger in den Kindergärten. Er bringt ihnen bei, wie sie Erste Hilfe leisten und ihr Selbstbewusstsein stärken. Wie kann man Kinder auf gefährliche Situationen im Alltag aufmerksam machen? Dieser Frage ist das Jugendrotkreuz nachgegangen und hat das Projekt ROKO ins Leben gerufen. Kinder sollen sich im Kindergarten grundlegendes Wissen aneignen können. Dies geschieht in altersgerechter Weise mit dem Superhelden ROKO, der als flauschige Handpuppe hilft, wichtige Informationen zu vermitteln. Spielerisch wird eine gefährliche Situation durchbesprochen, wobei ROKO immer weiß, wie man sich richtig verhält. Dazu bekommen alle Freiwilligen eine Broschüre mit einer Geschichte, anhand derer eine solche Situation nachgespielt werden kann. Außerdem werden die Kinder spielerisch an einen Erste-Hilfe Koffer sowie an das Rettungsauto herangeführt. Für diesen Zweck hat das Rote Kreuz ein eigenes ROKO-Mobil, das von den Kindern betreten und erkundet werden kann. Dabei sollen die Kleinen etwaige Ängste überwinden, um zu lernen einen Notruf abzusetzen.

Engagement mit Mehrwert auch für die Freiwilligen

Für Menschen die gerne mit Kindern arbeiten und Interesse und Freude an Wissensvermittlung haben, ist diese freiwillige Tätigkeit ideal. Wir freuen uns über Freiwillige mit Empathie und Geduld. Neben Volljährigkeit ist der Führerschein der Klasse B Voraussetzung für eine ROKO- Mitarbeit. „Es gibt für alle ROKO-Beschäftigten einen eigenen Rucksack mit pädagogischen Lehrmitteln. Eine zweitägige Grundausbildung „ROKO kann´s – ich auch“ schult die Interessierten, ebenso wie ein Erste-Hilfe-Kurs und eine Lenkerschulung, um das ROKO-Mobil fahren zu dürfen.“, weiß Bezirksjugendkoordinator Werner Asanger. Den Kindern soll wichtiges praktisches Wissen über Erste-Hilfe vermittelt werden, es geht aber auch um die Förderung der sozialen Kompetenz und das zwischenmenschliche Miteinander. Interessierte an einer freiwilligen Tätigkeit beim Roten Kreuz können sich gerne bei Jugendkoordinator Werner Asanger unter Werner.Asanger@o.roteskreuz.at melden.

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Lisa Steinkellner

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