FSBA Conny vom Seniorenwohnhaus des Roten Kreuzes in Obertrum absolvierte erfolgreich die berufsbegleitende Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuerin mit Schwerpunkt Altenarbeit und erweiterte damit ihre fachlichen wie persönlichen Kompetenzen für die Begleitung älterer Menschen.
Conny war elf Jahre lang beim Sozialen Hilfsdienst in Eugendorf als Heimhilfe tätig und ist seit rund drei Jahren Mitarbeiterin im Jakobushaus, dem Rotkreuz-Seniorenwohnhaus in Obertrum. Dort sammelte sie zusätzlich wertvolle Praxiserfahrungen. In dieser Zeit reifte der Wunsch nach fachlicher und persönlicher Weiterentwicklung. Sie strebte danach, mehr Verantwortung zu übernehmen, selbstständiger zu arbeiten und Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen ganzheitlich zu begleiten.
Berufsbegleitende Ausbildung mit Praxisbezug
Aus diesem Grund entschied sie sich für die berufsbegleitende Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuerin an der Schule für Sozialbetreuungsberufe der Diakonie Salzburg. Besonders überzeugte sie die Kombination aus der Qualifikation zur Pflegeassistentin und zur Fach-Sozialbetreuerin, die eine fundierte und praxisnahe Weiterbildung ermöglichte.
Biografiearbeit als zentrales Element
Im Rahmen der Ausbildung verfasste Conny gemeinsam mit einer Bewohnerin ihre Facharbeit zum Thema Biografie, Aktivierung und Ernährungsgewohnheiten mit dem Titel „In meinen Schuhen“. Dabei konnte auch der lang gehegte Wunsch der Bewohnerin erfüllt werden, gemeinsam eine Alm zu besuchen. Conny hebt den großen Stellenwert der Biografiearbeit hervor und dankt der Bewohnerin sowie ihrer Familie für das entgegengebrachte Vertrauen und die Offenheit.
Bereicherung für das Seniorenwohnhaus Obertrum
Nach Abschluss der Ausbildung freut sich Conny auf ihren neuen Wirkungsbereich im Seniorenwohnhaus Obertrum. Stephanie Stojanovic, Haus- und Pflegedienstleiterin des Jakobushauses, sieht in der neu erworbenen Qualifikation ihrer Mitarbeiter eine wertvolle Bereicherung „für die Betreuung und Begleitung der Bewohnerinnen und Bewohner, deren Lebensgeschichten und individuellen Bedürfnisse weiterhin im Mittelpunkt von Connys Arbeit stehen werden.“
Salzburg, am 11. Februar 2026
