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Ein neuer Mitbewohner für Frau Tröbitsch

Unabhängigkeit und Selbstständigkeit sind Frau Tröbitsch ein großes Anliegen. Besonders seit dem überraschenden Tod ihres Mannes, ist es ihr wichtig, dass sie auf sich selbst aufpassen kann. Trotz einer Gehirnblutung vor zwei Jahren möchte sie weiterhin ein selbstbestimmtes Leben führen. Darum trägt sie nun einen kleinen Helfer für Notfälle am Handgelenk.

Die Rufhilfe begleitet Frau Tröbitsch verlässlich durch ihren Alltag © Rotes Kreuz Steiermark

Unabhängigkeit und Selbstständigkeit – das sind für Frau Tröbitsch mehr als nur Wünsche. Es sind Prinzipien, nach denen sie ihr Leben ausrichtet. Besonders seit dem plötzlichen Tod ihres geliebten Ehemannes ist es ihr wichtig, auf eigenen Beinen zu stehen und selbstbestimmt zu leben. Auch nach einer überstandenen Gehirnblutung vor zwei Jahren bleibt sie ihrer Linie treu: Sie will ihren Alltag weiterhin selbst meistern – und das so lange wie möglich. „Ich möchte niemanden aus der Familie zur Last fallen“, betont sie. „Ich komme gut zurecht – und das soll auch so bleiben.“

Seit 55 Jahren lebt Frau Tröbitsch in ihrer charmanten Altbauwohnung, liebevoll eingerichtet, mit selbst gemalten Gemälden an den Wänden und einem blühenden Balkon, der wie ein kleines Naturparadies mitten in der Stadt wirkt. Früher war die Wohnung gefüllt mit dem Leben ihrer zwei Kinder und ihrem Ehemann. Heute wohnt sie alleine – aber nicht einsam. „Die Wohnung bedeutet mir unglaublich viel. Hier bin ich frei, hier kann ich alles nach meinen Vorstellungen gestalten.“

Aktiv sein – das ist es, was sie ausmacht. Ob beim Videospiele spielen in den eigenen vier Wänden oder bei lebhaften Familienfeiern mit ihren Enkelkindern: Frau Tröbitsch ist mit Freude und vollem Herzen dabei. Ihre Energie zieht sie aber auch aus der Natur. Besonders gerne spaziert sie durch die gepflegten Parkanlagen rund um Schloss Eggenberg oder Schloss St. Martin in Graz. Diese Ausflüge sind für sie kleine Auszeiten – Momente der Ruhe und Kraft. „Die Natur gibt mir so viel. Frische Luft, Bewegung, einfach draußen sein – das hält mich fit und fröhlich.

Doch das Leben hat sie auch gelehrt, vorsichtig zu sein. Nach der Gehirnblutung empfahl man ihr das Rufhilfe-Armband vom Roten Kreuz. Anfangs war sie skeptisch – doch schon bald wurde der kleine, unauffällige Helfer an ihrem Handgelenk zu einem festen Bestandteil ihres Alltags. „Das Gefühl, dass da wirklich jemand auf Knopfdruck kommt, wenn’s brenzlig ist – das gibt mir Ruhe. Und auch meiner Familie“, erzählt sie. Für ihre Angehörigen ist es ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass die alleinlebende Oma im Notfall nicht allein ist.

Das Gefühl, dass da wirklich jemand auf Knopfdruck kommt, wenn’s brenzlig ist – das gibt mir Ruhe. Und auch meiner Familie.“

- Frau Tröbitsch, Rufhilfe-Nutzerin

Für Frau Tröbitsch ist das Armband weit mehr als ein technisches Gerät – es ist ein Symbol für die Balance zwischen Selbstständigkeit und Sicherheit. „Ich hoffe, ich muss im Leben nie etwas Schwereres tragen als dieses Armband“, sagt sie mit einem Lächeln. Eine typische Aussage der lebensfrohen Grazerin, die sich eines wünscht: lange gesund, aktiv und mit einem Lachen durchs Leben zu gehen.

Die Freiheit am Handgelenk – mit viel Mut und Freude durchs Leben

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