ROKO-Mobil fährt durch Bezirk
Eine Unternehmenspartnerschaft mit der Firma Kröswang ermöglicht es, die Kleinsten mit unserem eigenen „ROKO Mobil“ an Erste Hilfe heranzuführen.
Wenn Kinder mit Notfallsituationen konfrontiert werden, kann das besonders traumatisch sein. Hier setzt das Rote Kreuz präventiv mit Kindergartenbesuchen an: Das ROKO-Maskottchen mitsamt Programm lädt zum Mitmachen ein und zeigt kleinen Kindern, wie sie alltägliche Situationen sicher meistern und wie sie Erste Hilfe holen können. „Unsere freiwilligen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen besuchten bisher mit einem ‚echten‘ Rettungswagen die Kindergärten, was aber zu Überschneidungen führte, da natürlich der Rettungsdienst Vorrang hat“, spricht Rotkreuz Bezirksgeschäftsleiterin Martina Doblhofer. „Ein eigenes ROKO Mobil ermöglicht uns viel mehr Freiheit für die Kindergärten im Bezirk und ein größeres Vertrauen der Kleinsten im Ernstfall.“
Im ROKO Mobil können sich Kinder mit dem Innenleben des Rettungswagens vertraut machen, Fragen stellen und sich ausprobieren. Sollten sie oder nahe Angehörige dann tatsächlich einmal einen Rettungstransport benötigen, verbinden Kinder die Situation im Bestfall nicht mit Angst, sondern mit einem vertrauten Gefühl. „Als Familienunternehmen ist uns das Thema Kinder- und Jugendarbeit natürlich besonders wichtig. Das Rote Kreuz hat es sich zur Aufgabe gemacht die Kleinsten bei diesem sehr sensiblen Thema abzuholen und das unterstützen wir natürlich sehr gerne“, sagt Sigrid Kröswang.
Aktuell wird auch nach freiwilligen ROKO-Mitarbeiter:innen gesucht. Interessierte können sich unter 07248/62243-12 bei Jugendrotkreuz-Koordinatorin Nadine Haupert melden.
Foto: Abdruck honorarfrei, Credits: OÖRK/Grieskirchen

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