Im Rahmen der diesjährigen Bezirksstellenversammlung blickte das Rote Kreuz auf ein arbeitsreiches Jahr voller Engagement, Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit zurück. Die präsentierten Leistungszahlen unterstreichen eindrucksvoll die Bedeutung der Organisation für die Bevölkerung: Rund 21.498 Transporte wurden durchgeführt und insgesamt 135.022 freiwillige Stunden in 24 Leistungsbereichen erbracht.
Hinter diesen Zahlen stehen Menschen, die sich mit großem persönlichem Einsatz für andere einsetzen. Ob im Rettungs- und Krankentransportdienst, in sozialen Diensten, mobilen Hospiz, Jugend oder in weiteren Aufgabenbereichen – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Roten Kreuzes leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Versorgung und Unterstützung jener Menschen, die Hilfe benötigen.
135.022 Stunden im Dienst der Mitmenschen
Besonders hervorzuheben ist die enorme Zahl an freiwillig geleisteten Stunden. Insgesamt 135.022 Stunden wurden in 25 Leistungsbereichen erbracht. Dieses Engagement verdeutlicht, wie vielfältig die Aufgaben des Roten Kreuzes sind und wie stark die Organisation vom Einsatz ihrer freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getragen wird.
Die rund 21.498 Transporte im Rettungs- und Krankentransport stehen zugleich für eine große Verantwortung und zahlreiche Begegnungen mit Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Tag für Tag sorgen die engagierten Kräfte dafür, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
Diese Leistungen sind keineswegs selbstverständlich. Sie beruhen auf Zusammenhalt, Fachwissen, Verlässlichkeit und der Bereitschaft, einen bedeutenden Teil der eigenen Zeit in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen.
Dank und Anerkennung für 13 Jahre an der Spitze
Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung war die Würdigung von Bezirksstellenleiter Dr. Dieter Goppold, der nach 13 Jahren in dieser Funktion sein Amt weitergibt.
Über mehr als ein Jahrzehnt hinweg hat er die Arbeit der Bezirksstelle maßgeblich mitgestaltet und die Entwicklung der Organisation begleitet. Die erfolgreiche Bewältigung der vielfältigen Aufgaben wäre ohne das Engagement zahlreicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht möglich gewesen. Als Bezirksstellenleiter trug Dr. Goppold dabei Verantwortung für die Weiterentwicklung und Koordination dieser wichtigen Arbeit.
Für seine langjährige Tätigkeit, seinen Einsatz und seine Verbundenheit mit dem Roten Kreuz gebührt ihm großer Dank und aufrichtige Anerkennung. Mit der Übergabe seines Amtes geht ein bedeutender Abschnitt zu Ende – verbunden mit der Wertschätzung für das Geleistete und den besten Wünschen für seinen weiteren Weg.
Mag. Elisabeth Leitner übernimmt Verantwortung
Mit Frau Ma. Leitner übernimmt eine neue Bezirksstellenleiterin die Verantwortung. Sie blickt mit Freude und Zuversicht auf die bevorstehenden Aufgaben und möchte die erfolgreiche Arbeit des Roten Kreuzes gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fortführen.
Die neue Funktion bringt vielfältige Herausforderungen mit sich. Im Mittelpunkt stehen dabei weiterhin die Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, sowie die bestmöglichen Rahmenbedingungen für jene, die diese Hilfe leisten.
Die Bezirkshauptfrau freut sich auf die zukünftigen Aufgaben im Roten Kreuz und darauf, gemeinsam mit dem Team der Bezirksstelle die Arbeit im Bezirk weiterzuentwickeln. Die bestehenden Leistungen und der starke Zusammenhalt bilden dafür eine wichtige Grundlage.
Gemeinsam für die Menschen
Die Versammlung machte deutlich, was das Rote Kreuz auszeichnet: die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, füreinander da zu sein und Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen.
Eines bleibt dabei unverändert: Das Rote Kreuz lebt von den Menschen, die sich mit Herz, Kompetenz und Überzeugung für andere einsetzen.
