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Bilanz Silvesternacht: OÖ. Rotkreuz-Mitarbeiter helfend im Einsatz

Sie sind rasch zur Stelle und bewahren auch in kritischen Situationen einen kühlen Kopf: Auch in der Silvesternacht sorgten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des OÖ. Roten Kreuzes in 18 Bezirks- und 88 Ortsstellen für schnellstmögliche Hilfe.

Rund 280 Rettungs- und Notfallsanitäter des OÖ. Roten Kreuzes sind in der Silvesternacht im Einsatz.
Über 300 Rettungs- und Notfallsanitäter:innen des OÖ. Roten Kreuzes sorgten in der Silvesternacht für rasche Hilfe.

Wenn jede Sekunde zählt, ist auf das OÖ. Rote Kreuz Verlass. Die gesamte Silvesternacht waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz, um Menschen zu helfen – bei Verkehrsunfällen, Bränden, Verletzungen und Erkrankungen. Zehn Unfälle passierten aufgrund von Feuerwerkskörpern. Die Rettungsteams haben die zum Teil schwer verletzten Personen versorgt und in die nächstgelegenen Krankenhäuser gebracht. Die Personen hatten Verletzungen im Gesicht, Verbrennungen an Armen und Beinen sowie Augenverletzungen.

Spezielle Silvester-Einsätze:

  • In Oberndorf (Bezirk Vöcklabruck) erlitt ein Patient schwere Verbrennungen am Unterschenkel. Er wurde von Rettungsdienst und Notarztteam versorgt und ins Krankenhaus gebracht.
  • In Linz versorgten Rettungsdienst und Notarztteam eine Person, die durch eine Rakete im Gesicht schwer verletzt wurde und brachten sie ins nächstgelegenen Krankenhaus.
  • In St. Wolfgang wurde eine Person durch das Herabfallen eines Feuerwerkskörpers im Gesicht leicht verletzt, versorgt und ins Krankenhaus gebracht.
  • In Steyr-Stadt wurde eine Person durch einen Böller im Auge verletzt und nach der Versorgung ins Krankenhaus gebracht.
  • In Linz wurde ebenfalls eine Person mit einer Augenverletzung durch „Römerlicht“ versorgt und ins Krankenhaus gebracht.

 

Das OÖ. Rote Kreuz spannte ein dichtes Hilfe-Netzwerk über das Bundesland. 149 Rettungsautos waren mit mehr als 300 Rettungs- und Notfallsanitäter:innen besetzt, 18 Notarzteinsatzfahrzeuge mit je 18 Notfallsanitäter:innenn und Notärzt:innen. Gemeinsam sorgten sie für schnelle Hilfe. Die Disponent:innen in den fünf Leitstellen koordinierten die Rettungseinsätze. Wie an allen Tagen im Jahr sorgten sie dafür, dass benötigte Hilfe überall ankommt. Nicht zu vergessen ist auch das Engagement der Mitarbeitenden in den freiwilligen sozialen Diensten, wie Besuchsdienst oder Essen auf Rädern. Sie sind das gesamte Jahr über Ansprechpartner für Menschen, die oft sonst niemanden haben.

 

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