Ein besonderer Programmpunkt der 24-Stunden-Challenge fand auf Schloss Seggau statt: Dort gestalteten die Sieger:innen des diesjährigen Bundesbewerbs des Jugendrotkreuzes aus den Bezirken Leibnitz und Deutschlandsberg einen der insgesamt 48 Zeitslots. Stellvertretend für die vielen jungen Menschen im Jugendrotkreuz verdeutlichen sie, worum es bei der Aktion geht: Hemmschwellen abzubauen und zum Helfen zu ermutigen. „Prüfen, rufen, drücken: Mehr braucht es oft nicht, um den entscheidenden ersten Schritt zu setzen“, betont Bianca Buchgraber-Schnalzer, Landesreferentin für Jugendgruppen in der Steiermark.
Für Elke Krois, Jugendrotkreuz-Bezirksreferentin in Deutschlandsberg, die die Challenge auf Schloss Seggau maßgeblich koordinierte, unterstreicht die Aktion das Engagement des Jugendrotkreuzes in der Steiermark. „Uns ist es wichtig zu vermitteln, wie stark das Jugendrotkreuz in der gesamten Steiermark zusammenarbeitet. Von Mitternacht bis Mitternacht tragen Jugendgruppen aus allen Regionen dazu bei, dass die gemeinsame Wiederbelebungskette nicht abreißt. Gleichzeitig zeigen sie, dass Erste Hilfe einfach und Leben retten keine Frage des Alters ist. Jede und jeder kann helfen“, so Krois.