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10 Jahre Freiwilliges Sozialjahr

Interview mit Jessica Ibesich

Jessica Ibesich in ihrem Freiwilligen Sozialjahr damals und heute als freiwillige Sanitäter:in

Ein Meilenstein, der mehr ist als eine runde Zahl. Seit einem Jahrzehnt entscheiden sich junge Menschen dafür, ein Jahr lang Verantwortung zu übernehmen, nahe an Menschen zu arbeiten und Erfahrungen zu sammeln, die sie ein Leben lang begleiten. Für viele beginnt genau hier ein Weg, der ihre Haltung, ihren Beruf oder sogar ihre Zukunft prägt. Zum Jubiläum holen wir jene vor den Vorhang, die diesen Weg im Roten Kreuz Burgenland als Erste gegangen sind.

Jessica Ibesich
Alter: 30 Jahre
Aktueller Beruf: Sozialarbeiterin
Bezirksstelle: Eisenstadt

1) Warum hast du dich damals für das Freiwillige Sozialjahr entschieden?

Ich wollte die Zeit bis zum Studium sinnvoll überbrücken, indem ich etwas völlig Neues ausprobiere. Ich hatte davor keinen Kontakt zum Gesundheitsbereich und habe das FSJ als Chance gesehen, eine Ausbildung zu machen, in die Arbeitswelt zu schnuppern und gleichzeitig etwas Sinnvolles für die Gesellschaft zu tun.

2) Welches Erlebnis ist dir in dieser Zeit besonders in Erinnerung geblieben?

Am meisten in Erinnerung geblieben ist mir das gute Teamklima und die gemeinsame Zeit mit Kolleg:innen. Es haben sich Freundschaften entwickelt, sodass man auch außerhalb des Dienstes etwas miteinander unternommen hat. Da war auch mein jetziger Ehemann (damals Zivildiener) dabei...

3) Was hast du durch das FSJ für dich persönlich und beruflich mitgenommen? 

Durch die Tätigkeit im Rettungsdienst und dabei vor allem durch den Kontakt mit so vielen verschiedenen Personen, konnte ich mein Verantwortungsbewusstsein und meine Empathie stärken und somit viel für mich und meine jetzige berufliche Rolle mitnehmen. 

4) Gibt es etwas, das du jemandem sagen würdest, der oder die überlegt, ein FSJ zu machen?

Ich würde jedem empfehlen, ein FSJ zu machen, um wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Es ist eine Chance, etwas auszuprobieren, etwas Sinnvolles zu tun und gleichzeitig eine Orientierung für die eigene Zukunft zu bekommen.

5) Bist du heute noch freiwillig beim Roten Kreuz Burgenland tätig? Warum? Was motiviert dich, dranzubleiben?

Ich bin nach wie vor im Rettungsdienst aktiv. Das Rote Kreuz ist Teil meines Lebens geworden. Ich mache gerne Dienste und verbringe auch sehr gerne Zeit mit den Kolleg:innen. Einige sind wirklich gute Freunde geworden. Es ist schön, soziale Kontakte und Hobbys verbinden zu können.

In drei Worten: Mein FSJ war ...

spannend - lustig - lehrreich

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